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Nach dem Hackerangriff auf Berliner Senatsverwaltungen ist unklar, ob Wohngeld wie geplant gezahlt werden kann. Doch für viele Wohngeldempfängerinnen und -empfänger ist eine Verzögerung um einige Tage nur ein zusätzliches, vergleichsweise geringes Problem.

Im Gespräch mit der Berliner Morgenpost machen Claudia Weimar von der Sozial- und Wohnhilfeberatung in der Immanuel Beratung Prenzlauer Berg und Adelheit Mechsner von der Immanuel Beratung Spandau deutlich: Die weitaus größere Belastung sind die teils monatelangen Bearbeitungszeiten von Wohngeldanträgen. Wenn Menschen so lange auf dringend benötigte Leistungen warten müssen, kann das schnell zu existenziellen finanziellen Schwierigkeiten führen – und genau deshalb suchen viele Ratsuchende Unterstützung in den Beratungsstellen.

Im Artikel ordnen die beiden Beraterinnen die Folgen des Hackerangriffs ein und erklären, was Betroffene tun können, wenn Zahlungen ausbleiben oder finanzielle Engpässe entstehen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel in der Berliner Morgenpost: „Wie schwerwiegend sind die Folgen des Hackerangriffs für Wohngeldempfänger?“ (Bezahlschranke)

oder in der Printausgabe vom 21. August 2026

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